abzorba live blackjack 21 pro:New Wales erhöht den Spielerschutz

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Offiziellen Angaben zufolge leben in Australien 115.000 Personen, die eine Glücksspielsucht entwickelt haben. Weitere 280.000 Menschen sind gefährdet, in Zukunft an solch einer Sucht zu leiden. Hinzu kommt die traurige Nachricht von 400 Suizid-Fällen pro Jahr. Diese sollen im unmittelbaren Zusammenhang mit einer Glücksspielsucht stehen. Exakt aus diesen Gründen sollen in Zukunft Kontrolleure eingesetzt werden, die jeden Spieler im besonderen Maße absichern sollen. Zumindest wurde diese Idee für den Bundesstaat New South Wales angesetzt.

Der Sinn eines Glücksspiel-Kontrolleurs

Inhaltsverzeichnis:

Der Sinn eines Glücksspiel-KontrolleursBisherige Maßnahmen gegen illegales GlücksspielSpielerschutz in Online Casinos

Mit welchen Aufgaben soll ein Glücksspiel-Kontrolleur betreut werden? Um dies zu verdeutlichen, möchten wir auf einen Fall zurückgreifen: Ein Spieler in New South Wales hatte sich das Leben genommen, nachdem dieser an teilweise illegalen Glücksspielen teilnahm und scheinbar Schulden entwickelte. Daraufhin wurde das Lokal kontrolliert, indem die illegalen Spiele stattfanden. Zwar wurde dem Betreiber eine hohe Strafe auferlegt – trotzdem entstand die Idee, einen Kontrolleur einzustellen. Dieser soll die ersten Anzeichen erkennen, bevor ein Spieler eine Sucht entwickelt.

Leider gab es in der Vergangenheit weitere Fälle, die den Sinn von Kontrolleuren unterstützen: Viele Minderjährige wurden in Spielhallen gesehen. Selbstverständlich sollte dies unter keinen Umständen passieren und solche Fälle werden extrem hoch bestraft. Würden Kontrolleure vor Ort patrouillieren, so gäbe es in Zukunft keinesfalls solche Schlagzeilen mehr. Teilweise legten die Jugendlichen einen gefälschten Ausweis vor – dies sollte von einem Kontrolleur sofort erkannt werden.

Doch was genau soll ein Glücksspiel-Kontrolleur tun? In Australien gibt es bereits die RSA Marshals. Diese werden eingesetzt, um die Einhaltung der Ausschankvorschriften zu kontrollieren. Mit ähnlichen Aufgaben könnten die Kontrolleure für das Glücksspiel betraut werden. Allerdings wird es so ablaufen, dass die Betreiber der Glücksspiele den Kontrolleur selbst einstellen müssen. Die Kosten würden somit auf die Spielhallen und Casinos übertragen werden.

Bisherige Maßnahmen gegen illegales Glücksspiel

Bis heute lief es in Australien so ab, dass gegen illegale Online-Glücksspiel-Anbieter agiert wurde. Bereits im Jahr 2019 wurden die Maßnahmen verschärft und im Januar 2020 standen 9 Anbieter im Visier. Gegen diese wurde in der Form vorgegangen, dass alle Internet-Provider aufgefordert wurden, den Zugang zu diesen Casino-Seiten zu sperren. Dies geschah selbstredend nicht ohne Grund: Bevor diese Anbieter ins Visier gerieten, wurden einige Beschwerden eingereicht.

Die Sperre zu den Online Casinos mag etwas verwundern, stellt in Australien jedoch ein normales Vorgehen dar: Das Australische Telekommunikationsgesetz besagt, dass eine Blockade einer Internetseite als berechtigt angesehen wird, sofern der Vorsitzende oder ein Vertreter der ACMA die Blockade unterschrieben hat. Zusätzlich muss regelmäßig überprüft werden, ob die Voraussetzungen für eine Blockade weiterhin vorliegen.

Die Casinos vor Ort hingegen konnten in diesem Jahr aufgrund des Coronavirus nur eingeschränkt tätig werden. Diese Einschränkungen wurden vor einigen Monaten wieder aufgehoben, um kurze Zeit darauf erneut aktiviert zu werden. In einigen Casinos durften lediglich VIP-Gäste empfangen werden. Das lag unter anderem an der eingeschränkten Besucherzahl. In diesem Zusammenhang könnte sich ein neuer positiver Effekt der Kontrolleure ergeben: Diese Mitarbeiter könnten zugleich die vorgeschriebenen Corona-Maßnahmen überprüfen.

Spielerschutz in Online Casinos

Wären die Casinos und Spielhallen vor Ort in der Lage, einen hundertprozentigen Spielerschutz zu gewährleisten, müssten keine hohen Kosten für die Kontrolleure entstehen. Dass ein ausreichend hoher Spielerschutz ohne zusätzliche Mitarbeiter garantiert werden kann, beweisen die Online Casinos. Diese bieten bereits seit Jahren Ideen und Maßnahmen, wie sich ein Spieler selbst schützen kann:

Persönliches Limit: In den meisten Online Casinos ist es üblich, dass sich ein Spieler ein Limit selbst setzen darf. Mit diesem Einsatzlimit kann eine Spielsucht von Beginn an unterbunden werden. Wurde das Limit erreicht, so könnte der Spieler keine neuen Einsätze am Roulette oder Poker tätigen. Vorübergehende Pause: Zudem könnte sich ein Spieler eine Pause gönnen. Innerhalb dieser Pause kann der Spieler das Online Casino nicht mehr nutzen, bei dem er die Pause beantragt hat. Beratungen: Zwar bieten die Betreiber der Glücksspiele keine persönliche Beratung an. Viele veröffentlichen auf ihrer Seite Institutionen, die bei einer vorhandenen Spielsucht beratend zur Seite stehen. Altersverifizierung: Damit keine Minderjährigen Casinospiele und Slots nutzen können, muss sich jeder Spieler verifizieren. Diese funktioniert zum Beispiel per Ausweis oder Telefonnummer.

Bevor diese Maßnahmen ergriffen werden, kann sich jeder Spieler in einem Online Casino selbst schützen: Viele Spiele dürfen kostenfrei getestet werden, es gibt Freispiele, Boni ohne Einzahlung und an vielen Roulette-Tischen können enorm geringe Einsätze getätigt werden.

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